Lieber Werner, Dein Auftritt in Bad Staffelstein am 19. Februar 2011 mit der Valentin-Collage „Edle Kunst behüt dich Gott“ war für Doris und mich in zweifacher Hinsicht ein hinreißendes Erlebnis. Zum einen ist es Dir hervorragend gelungen, ohne Karl Valentin auch nur im Ansatz imitieren zu wollen, seiner tiefsinnig und doppelbödig formulierten Intention gerecht zu werden: „"Ich weiß gar net, was die Kritiker da alles finden, in meine Sachen- i will doch bloß, daß die Leut lachen.." Lachen, das – wie Bert Brecht festgestellt hat – „durchaus nichts besonders Gutartiges hat“. Du hast uns, den Zuschauern, ganz im Sinne von Karl Valentin, einen Spiegel vor Augen gehalten, in dem wir uns selbst sehen, wenn auch erst beim zweiten Hinschauen. Zum anderen hast Du uns, Doris und mir – entschuldige diesen unzulänglichen Vergleich – durch unser Wiedersehen nach fast 30 Jahren eine noch viel größere Freude bereitet. Wir haben es stets sehr bedauert, dass wir Dich, Gerdis und Julia aus den Augen verloren haben. Die Erinnerungen an unser Zusammensein in Hallstadt sind allerdings präsent wie eh und je – trotz der langen Zeit, die dazwischen liegt. Wir hoffen, nein, wir sind uns sicher, dass es nicht wieder so lange dauern wird, bis wir uns wiedersehen. Alle. Darauf freuen wir uns besonders – oder wie sagte Gerdis immer: „unbandig!“ Liebste Grüße Doris und Horst
Lieber Herr Steinmassl! Ich bin eine der SchülerInnen, die am vergangenem Freitag, 11.2., Ihren Auftritt als 'Leutnant Gustl' am Robert-Schuman-Gymnasium in Cham ansehen durften. Es tut mir für Sie sehr Leid, dass der Großteil der Schüler so unruhig war. Ich bin überzeugt, das lag vor allem daran, dass die hinteren Reihen so gut wie nichts von dem Stück mitbekommen haben. Ich saß in der 4./5. Reihe und habe kaum etwas gesehen! Das Stück fand ich sehr interessant und ich war überrascht, wie gut sich ein so langer Monolog schauspielerisch umsetzen lässt! Ihr Spiel fand ich wunderbar; nur an einigen Stellen, an denen Sie gepresst gesprochen haben, waren Sie schwer zu verstehen. Darauf sollten Sie in Zukunft vielleicht achten, aber das wäre auch schon mein einziger Kritikpunkt :) Da ich selbst seit fast 6 Jahren in der Schultheatergruppe bei Herrn Walk mitspiele und sogar schon mal "echte" Theaterluft schnuppern durfte (ich habe vergangenen Sommer in einem Stück des 'Jungen Landestheater Bayern' mitgespielt) hat es mich sehr gefreut, dass ein 'richtiger' Schauspieler in unserer Schule gespielt hat. Noch dazu ein so ungewöhnliches Stück! Ich wünsche Ihnen noch viel Erfolg für Ihre zukunftigen Projekte und bedanke mich nochmals herzlich für Ihr Spiel am RESG! Liebe Grüße, Claudia Neumeier
der Auftritt am Freitag, dem 29.01.2010, beim Gasthaus Goldener Löwe in Kallmünz war ein wunderbares Erlebnis. Meine Frau und ich haben diesen schönen Abend sehr genossen. Zum ersten Mal durften wir so einen Abend mit Ihrem Können erleben. Leider hatten Sie vor dem Auftritt wegen diesen schwierigen winterlichen Witterungsverhältnissen einen Verkehrsunfall. Gott sei Dank war Ihnen und Ihrer Frau nichts passiert, obwohl Ihr Fahrzeug stark demoliert wurde. Aber da zeigt sich ein Profi, Sie hielten die komplette Vorstellung durch - welch ein Wunder.
Meine Frau und ich bedanken uns noch einmal bei Ihnen für Ihren Einsatz für uns - dem Publikum. Bleiben Sie weiterhin so aktiv, die Fangemeinde dankt es Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen Ihre neuen Fans Alois und Eva Hirsch aus Kallmünz
Erneut ein großer Abend, dank ihrer pointiert zusammengefügten Valentin Collage, habe meine 15 jährige Tochter "mitgeschleift" um ihr mal zu zeigen woher denn die ganzen vermeintlichen Comedy Narren und auch Kabarettisten alles so schön klauen. Vom großen Valentin ! Jede Geste, jede mimische Regung, auch die leise Tragik all das saß. Ich meine dass Sie vor Jahren schonmal in Worms im Mozartsaal waren, da hab ich auch in der Wormser Zeitung über Sie geschrieben. Gestern war ein ebenfalls renommierte und geschätzte Kollegin im Dienst. Frau Ulrike Schäfer. Gerne sende ich Ihnen die Kritik zu.
Herzliche Grüße und danke für diese kleine, große Kunst.
Guten Abend, ich war gestern um 11.00 Uhr und heute um 20.00 Uhr in Ihren Vorstellungen hier in Worms und bin begeistert nach Hause gegangen. Es waren wunderschöne Stunden - leider war der Besuch beide Mal sehr gering. Wenn die Leute wüßten, was Ihnen entgangen ist!!!!
Lieber Werner, besser spät als nie :o) Vielen Dank für Deine wundervolle Vorstellung in meiner Hexenscheune. Dein Publikum war begeistert, genau wie ich und ich hoffe, Du kommst im Sommer wieder. Liebe Grüße Petrulla, Scheunenhexe
Di 08 Dez 2009 19:56:56 CET
» Die lasterhaften Lieder und Balladen des Francois Villon, Aufführung am 16.08.2009 im Arresthaus Mayen «
Zuerst war ich etwas skeptisch, ob mir das Geburtsgeschenk meiner Schwester, eine Eintrittskarte zur Aufführung "Die lasterhaften Lieder und Balladen von Francois Villon", vorgetragen vom Schauspieler Werner Steinmassl auch gefällt. Aber nach der Aufführung kann ich sagen vielen Dank für dieses Geschenk. Mir wurde Literatur noch nie so eindrucksvoll vorgetragen, wie von Ihnen Herr Steinmassl. Ich würde mich freuen, wenn Sie auch im nächsten Jahr wieder eine Probe Ihrer Kunst in Mayen oder Umgebung geben könnten.
Lieber Herr Steinmassl, herzlichen Dank für den wunderbaren Abend in der Stadtbibliothek in Amberg mit Ihrem Solostück "I bin der größte Trottel von Wien". Es hat uns wieder sehr gefallen, wie Sie die verschiedenen Figuren nach Helmut Qualtinger bissig, grantig und auch charmant sehr glaubwürdig dargestellt haben; die österreichische Sprache mit allen Betonungen hat Ihren Auftritt auch dieses Mal perfekt gemacht. Herzlichst, Simone und Wilhelm Skopp
Hallo Werner, wir wollten Dir eigentlich schon lange in Dein Gästebuch geschrieben haben, und uns für den famosen Auftritt im Dezember im Würzburger Bronnbachkeller bedanken. Was Du uns mit dem Qualtinger geboten hast, ist an Aktualität, Bissigkeit und abgrundtiefem schwarzen Humor nicht zu übertreffen. Das Lachen blieb uns bisweilen schon im Halse stecken, aber so soll und muß Satire sein!
Wir wünschen uns mehr davon. Herzliche Grüße aus dem Frankenland von Heidi, Melanie und Katharina
hallo werner, sehr schöne website hast du da. wünsche dir alles gute, vielleicht sehen wir uns übernächste woche in wien, werde mit meiner frau in der josefstadt logieren, hoffentlich klappst. gruß vom reinhard
wir danken Ihnen nochmal für die wunderbare Aufführung Ihres Karl Valentinprogrammes bei uns in Wien Penzing, die es uns ermöglichte ein bischen "Münchner Luft" zu schnuppern. Wir könnten mehr davon vertragen.
Ein Schauspieler und neun Charaktere Und so stan's in der Presse:
Wien pur auf der KRöHLMANN-Bühne
Die Typen Helmut Qualtingers brachte der Wiener Schauspieler Werner Steinmassl am vergangenen Freitag dem begeisterten Pfungstädter Publikum erschreckend nahe. Der legendäre "Herr Karl" legte das Fundament zu einem Panoptikum Wiener Typen, die dem Publikum bei aller Vergnüglichkeit manch kalten Schauer über den Rücken jagte. Die Darstellung von Ignoranz, Intoleranz und bodenständiger Dummheit, verpackt in eine charmante Selbstdarstellung bildeten das Gerüst dieses Theaterabends. Das Publikum war hin- und hergerissen und erklatschte sich zwei Zugaben. Steinmassl beendete den Abend schließlich sehr passend und trug das legendäre "Krüppellied" zum Akkorden vor. Schwärzer hatte das Ende dieses intensiven Abends kaum ausfallen können.
Da ich Gestern zu benommen war von Ihrer wunderbaren Vorstellung, um Ihnen den gebührenden Applaus zukommen zu lassen, möchte ich Ihnen nun hiermit noch einmal danken und gratulieren. Es war eine außerordentlich gelungene und für mich unvergessliche und einprägsamme Vorstellung von Kafkas wunderbarem Werk. Auch ich selbst überlege mir derzeit vieleicht einmal in das Schauspielmilieu einzusteigen, nach meinem Abitur im Mai. Ihr Program ist ja sehr groß und beachtlich! Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute, viel Kraft und viel Spass bei Ihrem tollen Beruf. In höchster Bewunderung Markos Mühlschlegel-Triantafyllou
Hallo Werner, sehr interessant deine homepage, so wissen wir immer auf welchen bühnen du spielst, echt interessant, gute berichte - wir aus dem schwarzwald freuen uns schon auf dein programm 2007 auf ein neues, bei all deinem tun gutes gelingen und die besten wünsche für 2007 susanne und familie
Hallo und ein Kompliment an diese Seite. Macht Spaß hier zu stöbern. Ich komme bestimmt öfter vorbei um zu schaun was es neues gibt. Auch wir wollen auf dieser schönen Website unsere Visitenkarte hinterlassen. Viele Grüße von: www.schauspielerindex.de Die Datenbank zur Erfassung von Schauspielern!
Hai, Werner, Dein Termin bei uns ist noch garnicht eingetragen?! Die Villon-Geschichten habe ich gerade abgeschickt - viel Freude damt wünscht Peter Edelmann
Hallo Werner Die Aufführung letzten Donnerstag an unserer Schule war wirklich toll! Die an den Tag gelegte Energie, mit der Sie die Rolle gespielt haben, hat uns alle begeistert und mitgerissen! Wir wünschen Ihnen noch viele solcher gelungener Auftritte! Viele Grüße aus Neumarkt Leo
der letzte Nestroy-Abend in Sulzbach-Rosenberg war große Klasse. Nestroy hätte es nicht besser vortragen können. Mach weiter so und noch viele gelungene Auftritte! Bis auf den nächsten Abend, Gruß Gerald und Conny
Hallo Werner, ich lass mal dieses - ach-hast-du-ne-Super-Homepage-lalala einfach weg und schreib dir, wie mir dein Auftritt im Wintergarten vom Andreasstadel am 14.Jänner 2005 gefallen hat - wird evtl. auch so im Donaustrudl erscheinen: Was wollt Ihr denn von mir? - flüstert, schreit, Kinski alias Werner Steinmassl in 'Fieberwut' - mehrfach in das in einen atemlosen Bann geschlagene Publikum im Wintergarten des Andreasstadels. Klaus Kinski - dieser Name steht für einen von Schauspiel- und (Selbst-)Darstellungswut besessenen, egomanischen und exzentrischen Schauspieler, der in uns entweder Abscheu oder Verehrung hervorruft. Unvergessen sind seine Filme mit Werner Herzog und seine pöbelnden Attacken gegenüber seinen Zuschauern. Er starb 1991 erst 65jährig einsam in seinem Haus in Kalifornien an einer Herzattacke. Steinmassl beginnt seine fulminante, einstündigen Hommage an diesen 'Wahnsinnigen' mit dem Ausruf: "Gesucht wird Jesus Christus" aus dem Steckbrief vom "Arbeiter ohne festen Wohnsitz". Er spricht von einem Ruhelosen, selbst angeklagt des Diebstahls, der Verführung Minderjähriger und der Gotteslästerung der uns sagt, dass wir uns ändern müssen... Einem wütenden Tier in seinem zu engen Käfig gleich jagt Steinmassl - abwechselnd Schauspieler, Rezitierender, Selbstdarsteller - in furiosem Tanz mit Mikrofon oder Stuhl über die Bühne, ins Publikum. Der Zuschauer ist hypnotisiert von dieser Mischung aus Liebeserklärung und wüstester Beschimpfung, diesem Emotionsgebräu von Wut, Zorn und Arroganz mit gleichzeitigem Aufleuchten von Zerbrechlichkeit und Zärtlichkeit, Verletzlichkeit und lustvoller Sinnlichkeit, wie im berühmten Gedicht 'Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund'. Steinmassl gelingt es meisterlich, die Zerrissenheit des Menschen Klaus Kinski, seine Einsamkeit im ewigen Gefühl des Unverstandenseins, die letztendlich eine immerwährende Suche nach Liebe und Anerkennung ist, präsent zu machen. Das immer noch atemlose Publikum (mich eingeschlossen) brauchte einige Zeit, um wieder in die Wirklichkeit zurückzufinden und Werner Steinmassl mit großartigem Applaus für seine Leistung zu belohnen. Liebe Grüsse, Maria-Anna Fröhler
Hallo Werner, deine Homepage ist super und sehr übersichtlich. Wir finden Deine Auftritte sind echt sehenswert und könne dich nur weiterempfehlen. Mit Hingabe spielst Du Deine Stücke und gehts voll auf in deiner Rolle. Immer wieder lädst Du uns ein den Alltag zu vergessen. Mach weiter so, wir freuen uns schon auf den nächsten Abend mit Dir. Ganz liebe Grüße Susanne und Familie